Newsletter und E-Mail-Marketing: schnell und schlampig?

Mal wieder was tolles auf meinen Schreibtisch geflattert. Einen Newsletter, wenigstens war er auch wirklich von mir "bestellt" - schon mal ein Grund reinzuschauen.
Aber was entdecke ich da auf den ersten Blick? Meine Namensänderung muss wohl ganz an mir vorbei gegangen sein!? (Wenn sich jemand an die genauen Umstände erinnert, dann bitte kurze Nachricht an mich. Danke im Voraus.)

Das ist mal wieder so ein Paradebeispiel, was alles passiert aber dennoch nicht passieren sollte. Nichts ist schlimmer als jemanden falsch anzusprechen. Noch verherender wäre in diesem Zusammenhang gewesen, Frau Felix undefined – die Ansprache Frau habe ich neulich auch schon mal erlebt, allerdings per Post. Offensichtlich werden in manchen Unternehmen die Interessenten recht gleichgültig behandelt. Anders kann ich mir eine solche Aussendung nicht erklären.

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Beitrag von Felix M. Woerz am 01.08.2008 um 14:21 in

"Solutions for a world in motion." Verstehe. Richtig. Das ist genau mein Ding, Baby!

Mal wieder auf der gestrigen Heimfahrt etwas entdeckt. Vor mir fährt ein kleiner Transporter mit folgendem Logo: „AUMA – Solutions for a world in motion“

Da frag ich mich doch spontan, was machen die jetzt genau? Der Claim ist doch mal wieder vielsagend. Also, iPhone aus der Tasche und nachschauen. Auf der Website werde ich fündig: „AUMA - automatisierte Armaturen“.

Warum macht man es "uns Rezipienten" eigentlich immer so schwer? Und warum kann man den Claim nicht so verwenden, wie es gedacht ist. Wie es im Sinne der Erfinder der Taglines wäre. Man mag über Claims gerne Emotion transportieren oder Feuer entfachen. Ziel ist aber doch, ein Branding zu festigen. Mit austauschbaren Allerweltssprüchlein ist das nicht zu schaffen. Das macht nicht an, das weckt kein Interesse. Mal drüber nachdenken. 

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Beitrag von Felix M. Woerz am 11.07.2008 um 17:38 in Beobachtungen | Fragen und Antworten

5 Köche, 1 Topf

Hier mal wieder ein typisches Beispiel für das Sprichwort, dass zu viele Köche den Brei verderben.

Stimmt eine kleine Schraube in der Kette zwischen Mediaplaner und der (in diesem Fall) Webgentur nicht, und schon passiert es.

Geld verbrannt, potenzielle Kontakte verbrannt, Gesamtergebnis dementsprechend.

Welcher Kunde, egal wie groß oder klein, wünscht sich so etwas? Keiner. Fehler können passieren, das ist menschlich, aber es muss sich natürlich jemand dafür verantwortlich fühlen. Hat jemand die „Mütze auf“, und kontrolliert noch mal alles, passieren solche Fehler nicht, egal ob in einer langen oder kurzen Kette.

Vielleicht checken Sie auch mal Ihre Ketten und Zuständigkeiten? Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. 

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Beitrag von Felix M. Woerz am 21.05.2008 um 19:00 in

Anspielungen, die man nicht braucht.

Feierabend, ab nach Hause, nichts ahnend, und dann passiert es: Die Ampel springt auf rot und die nächsten 15 Minuten (so kommt es mir wenigstens vor) hab ich Zeit, mich mehr oder weniger intensiv mit meiner Umgebung zu beschäftigen. Was sehen meine Augen da? Ein Plakat. Wie gerne ich mir doch Plakate ansehe - aber was ich da sehen muss, ist eine Sache für sich:

Da wollte wohl jemand auf Biegen und Brechen vom Kuchen naschen? Das ist nach Hinten losgegangen, mehr als ein Schenkelklopfer ist dabei nicht herausgekommen.

Ja, von mir aus, es stimmt schon, Plastikflaschen sind vom Gewicht her top. Aber mal ganz ehrlich, muss die Anspielung auf Germany’s Next Topmodel sein? Nein! Überhaupt nicht! Warum? Liegt doch auf der Hand: Die "hippen jungen Leute" trinken doch immer nur die "hippen & trendigen Wasser". Den Rest können Sie sich denken.

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Beitrag von Felix M. Woerz am 17.05.2008 um 15:08 in Beobachtungen
 
 

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