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MarketingCommunication over IP

AdWords ohne Ziel: Willkommen auf unserer Homepage - finden Sie sich selbst zurecht.

28. Juli 2008 09:00 von Marc Stoecker

Schon kleinste Onlinehändler, Handwerker oder sogar Planungs- und Ingenieurbüros nutzen mittlerweile Google AdWords. Warum auch nicht, sind doch die netten kleinen Textanzeigen (nur wenige nutzen die Grafikoption) nicht nur rechts neben den Google-Suchergebnissen zu finden, sondern auch auf vielen weiteren Websites des AdSense-Networks. Eigentlich eine klasse Sache - gerade, weil man es auch selbst "erledigen" kann. Richtig?

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Drucken für's Internet: Verlage und Verwarkter als Langweiler

7. Juli 2008 12:15 von Marc Stoecker

Thomas Wanhoff spricht mir mit seinem Gastbeitrag (für KoopTech) "Werbung in Zeiten des Web 2.0 - oder warum Verlage auch im Internet noch drucken" aus der Seele.

Ganz besonders auch damit:

[..] Weils einfacher ist.

Sehr fein, besten Dank für diesen ausgezeichneten Post!



5 Köche, 1 Topf

21. Mai 2008 19:00 von Felix M. Woerz

Hier mal wieder ein typisches Beispiel für das Sprichwort, dass zu viele Köche den Brei verderben.

Stimmt eine kleine Schraube in der Kette zwischen Mediaplaner und der (in diesem Fall) Webgentur nicht, und schon passiert es.

Geld verbrannt, potenzielle Kontakte verbrannt, Gesamtergebnis dementsprechend.

Welcher Kunde, egal wie groß oder klein, wünscht sich so etwas? Keiner. Fehler können passieren, das ist menschlich, aber es muss sich natürlich jemand dafür verantwortlich fühlen. Hat jemand die „Mütze auf“, und kontrolliert noch mal alles, passieren solche Fehler nicht, egal ob in einer langen oder kurzen Kette.

Vielleicht checken Sie auch mal Ihre Ketten und Zuständigkeiten? Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. 



Bitte keine Werbung einwerfen

9. Januar 2008 11:17 von Marc Stoecker

So recht wollte ich es nicht glauben, was n-tv da unter "Werbung muss sein" zum Besten gibt. 

Wenn Werbung nevt, dann hat das zumeist Gründe. Wenn ich als Anbieter feststelle, dass meine Nutzer mit der von mir gewählten Finanzierung durch Werbung nicht (mehr) glücklich sind, starte ich den Prozess, Alternativen zu finden. Wenn ich als klassischer Medienanbieter wie n-tv in den Zeiten des "user-generated content" und der "Grassroot News" eingeschnappt reagiere und mit meinen Nutzer nach dem Friss-Oder-Stirb-Prinzip verfahre, dann riskiere einen Totalschaden. Ich habe diesen Artikel erst heute entdeckt, auch wenn er schon knapp ein halbes Jahr auf n-tv.de veröffentlicht ist; offensichtlich war das also kein redaktioneller Schnellschuss oder der Fauxpass eines einzelnen Mitarbeiters. 

n-tv steht also wohl fest zu dieser Aussage:

Den Einsatz von Software zum Ausblenden bzw. Unterdrücken von Werbung können und wollen wir nicht unterstützen. Solche Programme führen daher dazu, dass die Seite nicht oder nur teilweise nutzbar ist. 

 und weiter heißt es:

Natürlich können wir den Einsatz nicht verbieten. Das gilt aber auch für Schwarzfahren oder an der Supermarkt-Kasse vorbeimogeln. Wenn Sie unsere Seite nutzen wollen, sollten Sie auch unser Geschäftsmodell akzeptieren: Die Finanzierung durch Werbeeinahmen. Es ist eine Frage des Anstands und des guten Benehmens, auf den Einsatz von Werbeblockern zu verzichten.

Na, wer will denn da gleich eingeschnappt sein?

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