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MarketingCommunication over IP

Guerilla im Ballkleid (Vortrag)

22. August 2008 12:27 von Marc Stoecker
Wie angekündigt (mit leichter Verspätung) - hier die Folien nochmal zum Anschauen oder auch Herunterladen. Bei Fragen stehe ich gerne per E-Mail zur Verfügung - zur Fortsetzung der lebhaften Diskussion ohnehin!
 


Newsletter und E-Mail-Marketing: schnell und schlampig?

1. August 2008 14:21 von Felix M. Woerz

Mal wieder was tolles auf meinen Schreibtisch geflattert. Einen Newsletter, wenigstens war er auch wirklich von mir "bestellt" - schon mal ein Grund reinzuschauen.
Aber was entdecke ich da auf den ersten Blick? Meine Namensänderung muss wohl ganz an mir vorbei gegangen sein!? (Wenn sich jemand an die genauen Umstände erinnert, dann bitte kurze Nachricht an mich. Danke im Voraus.)

Das ist mal wieder so ein Paradebeispiel, was alles passiert aber dennoch nicht passieren sollte. Nichts ist schlimmer als jemanden falsch anzusprechen. Noch verherender wäre in diesem Zusammenhang gewesen, Frau Felix undefined – die Ansprache Frau habe ich neulich auch schon mal erlebt, allerdings per Post. Offensichtlich werden in manchen Unternehmen die Interessenten recht gleichgültig behandelt. Anders kann ich mir eine solche Aussendung nicht erklären.



AdWords ohne Ziel: Willkommen auf unserer Homepage - finden Sie sich selbst zurecht.

28. Juli 2008 09:00 von Marc Stoecker

Schon kleinste Onlinehändler, Handwerker oder sogar Planungs- und Ingenieurbüros nutzen mittlerweile Google AdWords. Warum auch nicht, sind doch die netten kleinen Textanzeigen (nur wenige nutzen die Grafikoption) nicht nur rechts neben den Google-Suchergebnissen zu finden, sondern auch auf vielen weiteren Websites des AdSense-Networks. Eigentlich eine klasse Sache - gerade, weil man es auch selbst "erledigen" kann. Richtig?

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"Solutions for a world in motion." Verstehe. Richtig. Das ist genau mein Ding, Baby!

11. Juli 2008 17:38 von Felix M. Woerz

Mal wieder auf der gestrigen Heimfahrt etwas entdeckt. Vor mir fährt ein kleiner Transporter mit folgendem Logo: „AUMA – Solutions for a world in motion“

Da frag ich mich doch spontan, was machen die jetzt genau? Der Claim ist doch mal wieder vielsagend. Also, iPhone aus der Tasche und nachschauen. Auf der Website werde ich fündig: „AUMA - automatisierte Armaturen“.

Warum macht man es "uns Rezipienten" eigentlich immer so schwer? Und warum kann man den Claim nicht so verwenden, wie es gedacht ist. Wie es im Sinne der Erfinder der Taglines wäre. Man mag über Claims gerne Emotion transportieren oder Feuer entfachen. Ziel ist aber doch, ein Branding zu festigen. Mit austauschbaren Allerweltssprüchlein ist das nicht zu schaffen. Das macht nicht an, das weckt kein Interesse. Mal drüber nachdenken. 



25% auf alles!

26. Mai 2008 17:35 von Marc Stoecker
Vergangene Woche habe ich mit einem neuen Kunden konkret über die bisherigen Werbemaßnahmen (im klassischen Sinn, ATL) gesprochen. Ziel war es wie immer, die "ollen Kamellen" zu erkennen, die zwar wenig innovativ sind, aber qualifizierte Kontakte oder direkte Umsätze bringen. Bei der Neukonzeption aller Marketing- und Werbemaßnahmen darf meiner Meinung nach eben nicht vergessen werden, dass so manches bisher genutze Mittel ausgezeichnet funktioniert. Das fällt dann aber ohne die richtige Analyse leider oft den neuen Ideen zum Opfer. Die Stärke ist aber möglicherweise gerade im eher durch sehr klassisches Kundenverhalten geprägten Segment der Baustoffe (Fließenfachhandel) eine der "Old-School"-Werbeformen (beispielweise Anzeigen). Es gilt, diese Perlen zu entdecken und darauf aufzubauen - sie aber keinesfalls einzureißen und niederzuwalzen.

Nicht alles was alt ist, ist ineffektiv! Aber neue Besen kehren zugegebenermaßen zumeist tatsächlich famos.

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5 Köche, 1 Topf

21. Mai 2008 19:00 von Felix M. Woerz

Hier mal wieder ein typisches Beispiel für das Sprichwort, dass zu viele Köche den Brei verderben.

Stimmt eine kleine Schraube in der Kette zwischen Mediaplaner und der (in diesem Fall) Webgentur nicht, und schon passiert es.

Geld verbrannt, potenzielle Kontakte verbrannt, Gesamtergebnis dementsprechend.

Welcher Kunde, egal wie groß oder klein, wünscht sich so etwas? Keiner. Fehler können passieren, das ist menschlich, aber es muss sich natürlich jemand dafür verantwortlich fühlen. Hat jemand die „Mütze auf“, und kontrolliert noch mal alles, passieren solche Fehler nicht, egal ob in einer langen oder kurzen Kette.

Vielleicht checken Sie auch mal Ihre Ketten und Zuständigkeiten? Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. 



Anspielungen, die man nicht braucht.

17. Mai 2008 15:08 von Felix M. Woerz

Feierabend, ab nach Hause, nichts ahnend, und dann passiert es: Die Ampel springt auf rot und die nächsten 15 Minuten (so kommt es mir wenigstens vor) hab ich Zeit, mich mehr oder weniger intensiv mit meiner Umgebung zu beschäftigen. Was sehen meine Augen da? Ein Plakat. Wie gerne ich mir doch Plakate ansehe - aber was ich da sehen muss, ist eine Sache für sich:

Da wollte wohl jemand auf Biegen und Brechen vom Kuchen naschen? Das ist nach Hinten losgegangen, mehr als ein Schenkelklopfer ist dabei nicht herausgekommen.

Ja, von mir aus, es stimmt schon, Plastikflaschen sind vom Gewicht her top. Aber mal ganz ehrlich, muss die Anspielung auf Germany’s Next Topmodel sein? Nein! Überhaupt nicht! Warum? Liegt doch auf der Hand: Die "hippen jungen Leute" trinken doch immer nur die "hippen & trendigen Wasser". Den Rest können Sie sich denken.



Nachwuchs-Sorgen

13. Mai 2008 17:59 von Marc Stoecker

Schickt mir gerade eine Kollegin folgenden Link zur GWA-Site ...

Nachwuchs-Slogans: Wählen Sie Ihren Favoriten

... und mir wird ganz anders.

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